TukTuk to go gefällt ❤️

Wow, seit heute haben wir über 100 Likes auf unsere Facebookseite. Vielen lieben Dank dafür!
Unsere Abreise rückt langsam näher und unsere Community wächst 😊
 
Wir sind auch fleißig am vorbereiten und treffen uns morgen mit dem gesamten Team in Berlin, unter anderem um unser erstes Visa in der zuständigen Botschaft zu beantragen.
 
In knapp 3 Wochen berichten wir dann auch das erste Mal direkt aus Indien, da wir in Chennai sein werden um unsere TukTuks zu kaufen.
 
Also noch mal vielen lieben Dank für euer Interesse und bis bald,
euer TukTuk to go Team 🌏
2017-10-05 14.36.54
Advertisements

Wir haben einen Mitfahrer verloren

Froilein Lumi muss sich da mal was von der Seele reden

„Wir haben einen Mitfahrer verloren“ – vor diesem Satz haben wahrscheinlich alle unsere Freunde, unsere Eltern und unsere Geschwister die meiste Angst und ja genau das ist gerade passiert.

Unser jüngster und zuletzt hinzugekommener Mitfahrer hat sich entschieden seine Teilnahme an der Tour zurückzuziehen. Aber Warum? Weil ihm plötzlich das nötige Geld und die Zeit fehlt? Weil er plötzlich kein Interesse mehr an der Reise selbst, den Ländern durch die wir reisen und an den kulturellen Erfahrungen und Erlebnissen hat? Nein, das ist nicht der Grund. Der Grund ist einfach, irgendwie nachvollziehbar, aber auch ein Sinnbild dafür was aktuell in unserer Gesellschaft schief läuft und dabei gleichzeitig für mich umso mehr der GRUND warum ICH mitfahre.

Angst 2

Angst, Unsicherheit und Zweifel – das Problem mit den Daheimgebliebenen

Unser Teamkollege hat sich entschieden seinen Eltern bereits vorab von der Tour zu erzählen und dies hat natürlich für viel Wirbel gesorgt.
Es gibt wohl kaum ein Elternteil auf der Welt, dass begeistert zustimmt wenn ihr Sohn oder ihre Tochter von einer 15000 km langen Reise erzählt die ihn oder sie durch mehr als ein Dutzend Länder führt. So in etwa ging es auch seinen Eltern und nach vielen langen und sicherlich emotional aufwühlenden Gesprächen, hat er sich entschieden nicht mit auf die Reise zukommen.

Das Unterfangen findet er immer noch spannend und einmalig, aber er selbst ist inzwischen nicht mehr überzeugt von der Sicherheit einiger Länder durch die wir fahren und kann dies weder mit sich noch mit seinen Eltern vereinbaren.

Ich kann diese Entscheidung verstehen, in gewisser Weise sogar nachvollziehen und bin dankbar, dafür das er dieses Thema von Anfang an offen und ehrlich mit uns kommuniziert hat, so dass seine Entscheidung für mich letzten Endes nicht mehr überraschend kam.
Ich bin traurig darüber einen Menschen für diese Tour verloren zu haben, der eine große Bereicherung unseres Teams gewesen ist, aber ich möchte seine Beweggründe auch nicht kleinreden. Die Entscheidung fiel ihm sicher nicht leicht und wurde auch bestimmt nicht leichtfertig getroffen.

Dennoch Gefahren lauern überall…

Dieser Beitrag soll daher auch nicht das Ziel haben irgendjemanden zu diffamieren. Das Ausscheiden eines unserer Mitfahrer aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Reisesicherheit von Ländern wie zum Beispiel dem Iran oder Pakistan ist einerseits traurig und anderseits ein Sinnbild unserer Zeit.
Gedanken und Ängste dieser Art tragen, so leid es mir tut, auf die ein oder andere Weise ihren Teil dazu bei, dass Menschen wie Donald Trump darin bestärkt werden ganze Volksgruppen unter einen Generalverdacht bezüglich Terror, Anarchie und Kriminalität zu stellen.

Den letztlich war es die Angst davor, dass Krieg und Terror uns im mittleren Osten begegnen könnte, die zu dem Ausscheiden aus dem Projekt geführt haben.
Ich möchte unsere Reise nicht verharmlosen und behaupten „TukTuk to go“ wäre eine Kaffeefahrt auf die ich ohne Weiteres meine 99 jährige Omi mitnehmen würde (wobei sie das bestimmt spannend fände), aber Gefahren jedweder Art und insbesondere der Terror kann uns überall auf der Welt erreichen.

Ich habe Familie in Berlin, Paris, Nizza und London und ich hatte in den letzten Monaten natürlich immer wieder Schreckmomente, wenn ich von Anschlägen in diesen Städten gehört habe und habe mich schnellstmöglich vergewissert, ob es allen meinen Lieben gut geht.
Meine Schwester war nur einen Tag bevor der LKW in die Menschenmenge des Berliner Weihnachtsmarktes gefahren ist, genau dort, an dieser Stelle, mit ihren Kindern und ihrem Mann. Es hätte so viel passieren können und dennoch verlässt sie nach wie vor das Haus und nimmt am täglichen Leben ihrer Stadt teil.
Warum auch nicht?
Meine Verwandten und Freunde in London sagen „Wir lassen uns nicht einschüchtern“ und das obwohl ihre Stadt in der Vergangenheit immer wieder Ziel von Terroranschlägen wurde.

Worauf ich hinaus möchte ist folgendes, ich glaube es ist inzwischen nirgendwo auf der Welt wirklich sicher, Gefahren lauern überall und so blöd der Spruch auch klingen mag, es stimmt wenn jemand sagt: „Du könntest morgen auf dem Weg zur Arbeit von einem Bus überrollt werden.“.

Abbau von Vorurteilen und Ängsten durch Völkerverständigung…

Ich habe erst vor wenigen Wochen eine Iranerin kennengelernt. Eine unglaublich freundliche, liberale und moderne Frau, die die letzten 30 Jahre ihres Lebens im Iran verbracht hat. Natürlich ist sie nicht glücklich mit allem was in ihrem Land passiert.

Überraschung – Ich bin auch nicht glücklich mit dem Ausgang der letzten Bundestagswahl und dem sich langsam abzeichnenden Rechtsruck in Europa. Aber genauso wie nicht alle Menschen in Deutschland Nazis sind, so sind eben auch nicht alle Menschen außerhalb der westlichen Länder Fanatiker und Terroristen (die gibt es überall – denn Idiotie und Fanatismus macht vor Ländergrenzen keinen Halt).

Wir reisen weder durch Kriegs- noch durch Krisengebiete. Unsere Reise wird uns durch viele Länder führen deren Kultur sich völlig von der unseren unterscheidet und wir werden durch Länder kommen mit deren Staats- oder Rechtssystem wir nicht immer konform gehen. Dennoch wollen wir diese Reise nicht dazu nutzen um mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen, sondern wir wollen die Menschen und die Kultur, das Land und seine Geschichte hautnah kennenlernen und über unsere Erfahrungen berichten. Mein persönliches Ziel für diese Reise liegt darin begründet Ängste und Vorurteile abzubauen.
Ich finde es traurig, wenn wir aus Unwissenheit und aus der Ferne ganze Länder unter Generalverdacht stellen, Vorurteile schüren und damit ungewollt Menschen in die Hände spielen, die sich auf Podeste stellen und von Überfremdung und einem Verfall der abendländischen Leitkultur predigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mutti sollte es nicht zu früh wissen – Froilein Lumi geht mit auf die Reise

Ich bin dann mal weg – bald. Okay ich gebe zu der erste Teil ist nicht von mir. Mit den Worten „Ich bin dann mal weg“ beginnt Hape Kerkeling seinen Reisebericht über den Jakobsweg. Dennoch möchte ich mich dieses Zitats bedienen, es passt halt so schön.

Also wo war ich stehen geblieben? Ach ja, „Ich bin dann mal weg –BALD“. Sehr bald, sehr sehr bald, so bald, dass es mir schon fast etwas Angst macht. Was sind schon 5 Monate bis zur Abreise, wenn man plant mit einem TukTuk, ja einem TukTuk, aka Motoradrikscha – nicht TucTuc, wir fahren nicht mit Keksen als einzigen Reiseproviant von Indien nach Deutschland – wobei ??? Ne lassen wir das, ich freue mich auf die kulinarische Erfahrungen während der Reise. Aber nun zurück zu dem was ich eigentlich erzählen wollte, nämlich wie genau es dazu gekommen ist dass ich jetzt auch mit auf die große Reise gehe, zumal ich für gewöhnlich in den nördlichen Gefilden dieser Erde unterwegs bin und dann auch eher mit meinem Auto bzw. zu Fuß oder per Kanu.

2017-08-9--16-34-42

Also dass wir eine TukTuk Reise von Chennai in Indien bis nach Bad Herrenalb im Schwarzwald  planen dürfte soweit klar sein (meine Mitreisenden planen und bloggen ja schon eine Weile bezüglich dieses Themas). Es liegt eine 15000 km lange Reise  vor uns und dieses wird uns unter anderem durch Pakistan, den Iran, Aserbaidschan, die Türkei und letztlich in verschlungenen Pfaden über das europäische Festland führen. Wenn wir denn überhaupt so weit kommen. Wenn wir nicht schon in Pakistan von Dschihadisten verschleppt oder in einem in der Vergangenheit von Deutschen gern besuchtem (Urlaubs-) Land völlig grundlos ins Gefängnis gesteckt werden, einfach weil wir eben deutsche Staatsbürger sind. Zum Glück habe ich so einen herrlich authentischen britischen Akzent. Kein Mensch wird merken das ich Deutsche bin, blöd nur das gerade in Indien, Pakistan und dem Iran so gar niemand in der dort heimischen Bevölkerung gut auf die Briten zu sprechen ist. Verdammte Kolonialmacht.

Na ja nun genug mit der Schwarzmalerei. Wie ich duden kenne wird er mir eh raten diesen Absatz zu überarbeiten und nicht direkt so negativ zu beginnen. Aber dieser Bericht soll authentisch sein und dass was mich im Moment am meisten beschäftigt, sind nun mal die viele unabwägbaren Gefahren und Probleme die diese Reise mit sich bringen wird. Da stellt sich einem doch spontan die Frage warum ich überhaupt mitkomme auf diesen, wie es scheint, „Höllen-Trip“ to go.

HALLO… im Ernst wir planen mit einem TukTuk, bzw. zwei, eventuell sogar drei TukTuks von Indien nach Deutschland zu fahren – wer macht denn da nicht sofort mit?

Als ich das erste Mal von der Tour gehört habe, kannte ich duden gerade mal 14 Stunden und wusste absolut nichts über ihn, außer dass er der beste Freund von einem Bekannten ist und dieser Bekannte wiederum der Freund eines Freundes ist. Also wusste ich im Prinzip absolut nichts über diesen Menschen der mir da gerade irgendwas von einer „TukTuk to go“-Tour und von SriLanka, Indien und Bad Herrenalb vorschwafelte. Bad Herrenalb? Wo war das denn bitte? Und echt jetzt? Mit einem TukTuk von Indien bis nach Deutschland? Der Typ hat doch gewaltig einen an der Klatsche, am liebsten würde ich ihn ja fragen, ob ich mit fahren kann, aber mal ehrlich, wir kennen uns kaum, praktisch gar nicht… das wäre dann schon etwas unangebracht.

Während ich noch weiter meinen Gedanken nachhing und mich fragte, ob meine Entscheidung, nach dem Ende meiner Doktorarbeit für 12 Monate durch Kanada zu reisen nicht eine etwas eintönige Idee ist und ob ich nicht vielleicht zumindest ein paar Monate durch Südamerika reisen sollte (vom Südwesten Kanadas aus bin ich ja gar nicht mehr so weit weg von Brasilien, Peru, Chile und Ecuador – zumindest von Deutschland aus gesehen), drang eine Stimme zu mir durch:

„…. ach übrigens wir haben noch 2 oder 3 Plätze frei, also falls du Lust hast mit zu kommen? Du musst auch nicht die ganze Strecke mit machen, André zum Beispiel kommt erst in Georgien dazu.“

Mitkommen? Hatte der Typ mich gerade echt gefragt, ob ich auf eine 15000 km lange Reise mit ihm und ein paar anderen Verrückten gehen möchte? Ich will ehrlich sein, ich wusste sofort ich will das machen. So einen Chance bietet sich einem nicht zweimal im Leben. Um den Schein zu wahren und um mir selbst ein bisschen Bedenkzeit zu geben – schließlich kannte ich Duden zu diesem Zeitpunkt noch keine 24 Stunden – antwortete ich erstmal wie folgt:

„Mhm, da muss ich in Ruhe drüber nachdenken, das kann ich nicht einfach so aus dem Bauch entscheiden, aber Lust und Interesse hätte ich schon, Zeit auch, da ich eh für 2018 eine Sabbatjahr geplant habe.“

duden gab mir Recht damit, dass ich eine solche Entscheidung natürlich in Ruhe überdenken sollte und fütterte mich derweil mit weiteren Details zur Reise, der Route und der zeitlichen Planung. Nach ungefähr einer Stunde stand mein Entschluss fest: Ich komme mit. Nachdem ich diesen Satz auch gegenüber Duden ausgesprochen und nochmal bekräftigt hatte war ich von gleich mehreren eher widersprüchlichen Gefühlen durchdrungen. Einerseits Größenwahn, Freiheitsdrang, Vorfreude und Ektase und andererseits Panik, Unsicherheit und Mitgefühl. Ja Mitgefühl, Mitgefühl für meine Familie, die diese Entscheidung schließlich letztlich mittragen muss. Meine Mutter würde sich, wenn sie könnte, wahrscheinlich für den gesamten Reisezeitraum ins künstliche Koma versetzen lassen, da sie sowie kein Auge zu tun wird. Meine Pläne allein durch Kanada zu reisen, eines der sicherersten Länder dieser Welt, hat sie bereits in einen Zustand mittlerer Panik versetzt.

Aktuell, ungefähr 9 Wochen nach dem ich mich dazu entschlossen habe an dieser Tour teilzunehmen, wissen meine Eltern immer noch nichts von meinen Reisepläne und wenn es nach mir geht erfahren sie auch erst ein paar Tage vorm Abreisetag davon.

Aber wie geht es nun weiter? Mal abgesehen davon das ich noch dieses klitzekleine Projekt DISSERTATION abschließen muss bevor es im Januar losgeht, gibt es natürlich auch organisatorisch eine ganze Menge zu bedenken. Welche Visa müssen wann beantragt werden? Wie früh im Voraus geht das überhaupt und muss ich jedes Mal persönlich bei der jeweiligen Botschaft vorstellig werden oder geht das ähnlich wie für Kanada einfach elektronisch? Was und wie viel Gepäck kann und muss ich mitnehmen, wer hütet meine vierbeinigen Mitbewohner wenn ich weg bin, muss ich mich bereits jetzt langsam auf das scharfe Essen in Südostasien vorbereiten in dem ich mehrmals wöchentlich beim netten Indern neben an scharfes Curry esse und die letzte und wohl entscheidenste Frage kaufe ich mir ein eigenes TukTuk für die Reise oder bin ich nur Beifahrer? Fragen über Fragen also. Ein ganzer Berg davon türmt sich gerade vor mir auf und hätte ich nicht so kompetente, verrückte, liebenswerte und bereits überaus organisierte Mitreisende, ich würde wahrscheinlich wieder etwas Abstand von den Reiseplänen nehmen. Aber zum Glück heißt es bezüglich dessen eben NICHT „Hätte, hätte Fahrradkette“ – im Gegenteil besonders im Hinblick auf Fragen zum Beantragen des Wann, Wo und Wie´s der verschiedensten Visa sind Marcus und duden bereits voll informiert und haben eine Art Checkliste ausgearbeitet. Püh Glück gehabt, jetzt muss ich es nur noch bewerkstelligen, dass sie nicht bereits vor Beginn der Reise rausfinden wie chaotisch ich eigentlich bin und das ich wohl vor allem eine humoristische Bereicherung dieser Reise sein werde und weniger eine organisatorische — aber pssst das muss unter uns bleiben ;).

 

Erdanziehung – Die große Reise

Ursprünglich wollten sie doch „nur“ mal kurz ein Jahr mit dem Fahrrad nach Feuerland fahren, dann kamen sie erst vier Jahre später, und zwar im Tuk Tuk, zu Hause wieder an.

Und hin und wieder, bei intensivem Suchen, findet man sie, Spuren irgendwelcher Durchgeknallter, die ebenfalls mit Tuk Tuks durch die Welt gefahren sind.

Zum Beispiel Susanne Bemsel und Daniel Snaider. Ursprünglich wollten sie doch „nur“ mal kurz ein Jahr mit dem Fahrrad nach Feuerland fahren, dann kamen sie erst vier Jahre später, und zwar im Tuk Tuk, zu Hause wieder an.

erde

Im Oktober 2007 gab es dann das Buch dazu: Erdanziehung – Die große Reise – Abenteuer Weltumrundung, leider nur noch antiquarisch erhältlich, aber wozu gibt es Booklooker, Amazon & Co.? Keine drei Tage nach der Erstentdeckung liegt das Buch nun vor mir, etwas ramponiert aber, welch Überraschung, von den beiden Wandervögeln handsigniert. Muss wohl mal jemand auf irgendeiner Lesung oder einemVortrag erstanden haben.

Nun werde ich mich erst einmal ein paar Tage hinein vertiefen, Bericht und Kritik gibt es dann später und vielleicht sollte man zu den Beiden ja mal Kontakt aufnehmen….

TukTuks und Regeln – 2 verschiedene Paar Schuhe

They believe that three wheelers can play an important role as para-transit modes in most cities and therefore treat them as public transport vehicles which can easily get passengers from point to point in a hurry.

Ein interessanter Bericht in der Sri Lankischen Zeitung Daily News über die laaange Geschichte Sicherheitsstandards für TukTuks in Sri Lanka durchzusetzen. Die ersten Zeilen habe ich mal ins Deutsche übersetzt, den Rest gibt´s im Original zu lesen.

Wer eine Übersetzung benötigt, kann immer gerne das Translation-Tool unten in der rechten Menüspalte nutzen.

tuktukunfall

Go tough with tuk tuk!

Der Sri Lankische Verkehrsminister Nimal Siripala de Silva hat kürzlich bestätigt, dass eine nationale Richtlinie formuliert wird, um die TukTuks im Land zu regulieren. Mit mehr als 1.2 Millionen TukTuks im regelmäßigen Dienst im Land ist das eine lange überfällige Maßnahme.

Der Minister hat auch hinzugefügt, dass die Regulierungen für TukTuks eingeführt werden, um die Sicherheit sowohl der Passagiere als auch anderer Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Das ist eine lobenswerte Entscheidung, da seit Ende November letzten Jahres, 325 TukTuks in tödliche Unfälle mit insgesamt 348 Toten verwickelt waren.

History

According to the All Island Three-wheeler Drivers’ and Owners’ Association President, Sudhil Jayaruk, the attempts to regulate the three-wheeler industry has a long history. The regulations regarding three-wheelers were proposed back in 1999. He adds that during the past six years, several transport authorities have suggested and made plans to make it mandatory for all hiring three- wheelers to fix mileage meters, but none of these plans has been successful.

A Motor Traffic Act with all necessary regulations for three wheelers was drafted as far back as 1998, but it was never implemented. In 2013, the Western Provincial Council gazetted its Motor Traffic Act which consisted enough regulations to control three-wheelers but none of these has been implemented.

When it came to regulating three-wheelers, the Governments-in-power during the past had not taken the initiative to go ahead with the implementation even when the related trade associations were in favour of it.

Adverse effect

Three-wheelers are considered as an appropriate mode of transport for the developing countries. Although many see the three-wheeler as the ideal escape vehicle on congested city roads, studies done by some traffic analysts have revealed that there is the serious adverse impact on lane discipline by this mode of transport.

Results of these studies emphasise the disorder caused by three-wheelers on streamline flow of vehicular traffic in congested towns and resulting unsafe situations. It also shows that it is not only bad driving practices by three-wheeler drivers, but incompatibility of the three-wheeler itself with other vehicles creates dangerous and hazardous conditions in the city traffic.

Blessings

On the other hand, other traffic analysts suggest that three-wheelers should be the preferred personal transportation mode and be encouraged in urban areas provided they run on LPG/CNG or four stroke petrol engines equipped with catalytic converters. They believe that three wheelers can play an important role as para-transit modes in most cities and therefore treat them as public transport vehicles which can easily get passengers from point to point in a hurry.

They also point out that greater use of three wheelers reduces the need for big parking places. A three wheeler just needs one parking place in the city and if it does 10 trips a day, it reduces the need for nine parking places. According to them, a three-wheeler is preferable to a car for a number of reasons. First, as compared with a car, three-wheeler can carry the same number of people on average and takes one-third of the parking area and one-half of the space on the roadway. Second, since its weight is one-third of that of a car, it is responsible for less deterioration to the road, requires less tire/rubber use, and takes one-third the national resources to produce. Therefore, three wheeler usage should be encouraged as much as possible in urban areas.

Suggestions

Whether we like it or not, three wheelers have already become a key part of Sri Lanka’s public transport network. They have become important in city sector for short hauls and in urban and rural areas they transport a significant number of people to places where other forms of public transportation, such as buses or trains do not run. More importantly, they provide employment opportunities for thousands of drivers, and livelihood opportunities to even more people.

The role and importance of three-wheelers as important modes of transport in many of the Asian cities was highlighted during an event organised before the Better Air Quality workshop held in Bangkok sometime back. The discussions brought out the following recommendations:

I. Three-wheelers must be recognised as important modes of urban transport, now and in the foreseeable future.

2. In order to improve the overall system efficiency, steps need to be taken to (a) improve their operational efficiency through rationalized traffic engineering and management with particular reference to road and intersection designs, (b) revise classification of roads and vehicles for better access to mobility, (b) improve their energy efficiency and reduce pollutant emissions through progressive technological improvements, (c) improve the driver quality and efficiency through proper selection and training.

3. Three wheelers need to be promoted as the transport mode providing the “last mile connectivity” in the urban transport system. (Last mile connectivity is a term used in transportation planning to describe the movement of people and goods from a transportation hub to a final destination in the home.)

The workshop also recommended that the three wheelers are ideal as intermediate public transport (IPT), a feeder system for public transport in large cities. A successful public transport system with high ridership requires a good network of three wheelers.

Safety

As the Minister Nimal Siripala revealed, one of the major problems the new regulation for three-wheelers should aim to address is the commuter and public safety. Therefore, the regulation mechanism should ensure that the commuters and public are protected from undisciplined and unscrupulous drivers and that their safety is assured.

There are a number of other issues also which need attention:

(1) Electronic fare meters should be made mandatory for all three-wheelers about one and half years ago. Yet, we still come across vehicles that either do not have meters or have defunct meters that do not work.

(2) Another point requiring attention is to find out why school leavers see the three-wheeler industry as a unique sub-culture to gain employment. They choose the easy option of buying a three-wheeler on credit. Some do have even the license.

(As accidents involving three wheelers have reached an all-time high, the three wheeler community itself has been shocked to the core. In fact, they were the first to demand that three wheeler licenses should be issued only to those above 35. This proposal has been taken into consideration for the new National Policy.)

(3) While there isn’t any conclusive research on how many three-wheelers had been used in criminal activities, it is estimated about 10 percent of the drivers are drug peddlers. This prompted the Dangerous Drugs Control Board to submit a proposal to the President to bring in a law limiting the issuance of three-wheeler licenses only to persons over matured age.

(4) Three-wheeler parks near road intersections cause negative effects for the road users and on the traffic flow. If a park is really necessary near intersections and if sufficient widths of the roads are available, the parking area should be at least 100 meters away from the intersection along the minor road. Municipal councils and permit issuing institutions should develop reasonable guidelines and regulations when issuing permits for locating three-wheeler parks.

(5) Most important of all, we need to discipline the three-wheeler drivers. Today they are considered as a menace to safe road traffic. There are many factors that contribute to reckless driving of three-wheelers: (a) driving without licence and insurance, (b) either not aware or show callous regard to road and traffic discipline, (c) overloading the passengers, (d) dangerously speeding and reckless driving, (e) disregard zebra crossings (j) parking at unauthorised places, (k) involvement in the transportation of illicit drugs and liquor and become facilitator for causing crimes by others. Deterrent punishments should be meted out to violators by both Police and Courts.

(6) Finally, it should be made mandatory for all three wheeler owners/drivers to be registered in an Authority recommended by Ministry of Private Transport Services. A Code of Conduct should also be prepared with the collaboration with the Three-Wheeler Associations. The Authority must be empowered to take necessary action against the violators of the Code.

For the goal of economic development, improvements in the transport sector are important and to make effective improvements, studying the transport sector is necessary. By approaching the regulation of three-wheelers from the perspective of the drivers and the public and by making a distinction between self-regulation and state regulation, an analytical study of three-wheelers will contribute to public debates on informal public transport.

Ein Tuktuk ist kein Amphibienfahrzeug

Eine erste Idee war ja mal in Thailand zu starten,vielleicht sollten wir zu dem Plan zurückkehren.

Nun, der Start ist ja ziemlich klar, Sri Lanka soll es sein.

Die Frage ist nur, wie wir von Sri Lanka mit den Tuktuks nach Indien kommen. Aufgrund des Bürgerkrieges zwischen den Tamilischen Separatisten im Norden der Insel und den Regierungstruppen Sri Lankas, gab es jahrzehntelang keine offizielle Fährverbindung auf den Indischen Subkontinent. 2011 wurde wohl erneut eine Fährverbindung zwischen Tuticorin im indischen Bundesstaat Tamil Nadu und Colombo, der Sri Lankischen Hauptstadt, eingerichtet, allerdings soll diese bereits 2012 wieder eingestellt worden sein, angeblich wegen Überschuldung der Betreibergesellschaft. Laut einem Artikel der World Maritime News vom Juni 2015 wird eine Wiederaufnahme der Fährverbindung zwischen Indien und Sri Lanka diskutiert, da bleibt wohl erst mal nur Hoffen und Weiterverfolgen.

amphibientuktuk

Somit ist der Start schon mal nicht mehr so klar, denn wenn wir diese Wasserstrecke nicht meistern können, können wir unsere Tuktuks wohl erst in Indien kaufen und müssen sie auch dort umbauen lassen.

Eine erste Idee war ja mal in Thailand zu starten,vielleicht sollten wir zu dem Plan zurückkehren.

MapApp – oder – Der Ariadnefaden

Also, wenigsten ein Teil meines Hirngewusels ist damit halbwegs sortiert, ich werde mich erst nochmal gründlich mit der Route auseinander setzen.

Sooooooooooo viele lose Fäden um mich herum, wo anfangen? Da gibt’s den

Technik-Faden mit Fragen wie Umbaubestimmungen, Vorabzulassung, Einfuhrkautionen und deren Rückerstattung sowie den

Kultur-Faden mit der Frage nach Sehenswürdig- und möglichkeiten, nach Feiertagen und Gepflogenheiten, nach dem Umgang mit Frauen und Religionen. Der

Finanz-Faden kommt aus fast allen Richtungen auf einen zu gekrochen und mischt sich ein mit Fragen nach den Kosten eines TukTuks, seines Umbaus und Betriebs, nach den Kosten für Sprit und Unterkunft, nach Ernährungs- und Gesundheitskosten, Schmiergeldern, Bearbeitungsgebühren und den vielen kleinen Geschenken für die vielen kleinen „Freundschaften“, auf die man bei einem solchen Trip angewiesen sein wird. Der

losefaden

Medien-Faden arbeitet im Optimalfall dem Finanz-Faden zu. Haben Fernsehsender oder Produktionsfirmen Interesse an Reiseberichten? Wie wäre es mit einem Bildband der Tour mit eingeflochtenen kleinen Geschichten von unterwegs, einem Zeitschriftenbericht à la GEO oder National Geographic?

Und ich merke so langsam wie sich doch eine gewisse Ordnung zeigt in dem ganzen Gewusel offener Fragen. Alle hängen gemeinsam mehr oder weniger von der Frage der Streckenführung ab, zu deren Klärung wir uns auf einen gemeinsam genutzten Kartendienst einigen sollten. Duden favorisiert maps.me und da werde ich mich wohl anschließen, immerhin kann ich mich seit Jahren nicht für einen Kartendienst entscheiden, warum also nicht jetzt für diesen. Mymaps von Google fand ich zwar immer sehr praktisch, verortet einen aber nach meiner Erfahrung nicht besonders genau, wenn man sich in Richtung Osten bewegt.

mapsme

Dazu werde ich mein Handy wechseln müssen, denn zur Zeit nutze ich ein Lumia mit Windows 10 Mobile, darauf läuft maps.me nicht. Alles kein Thema, mein Vertrag muss diesen Herbst verlängert werden und dann gibt es diesmal halt endlich das lange beäugte CAT-S40 oder so, Hauptsache DualSim und ein guter Soundchip, dann kann ich damit leben. Und die SimkartenÜberteuertAnTouristenVerkäufer, die sich fast überall auf der Welt direkt neben den MitAngeblichGutenUmtauschkursenTouristenÜbersOhrHauern finden, kennen sich mit Android auch besser aus als mit Windows Mobile.

s40-kopie

Also, wenigsten ein Teil meines Hirngewusels ist damit halbwegs sortiert, ich werde mich erst nochmal gründlich mit der Route auseinander setzen.