duden

Als ich Marcus vorgeschlagen habe, dass wir noch eine Seite machen, auf der wir uns als verrückte Autoren dieses Blogs vorstellen könnten, antwortete er: „Das mit den Ego-Seiten finde ich eine sehr gute Idee.“ Damit hat er es mal wieder geschafft, das ich vor lachen mich kaum noch halten konnte.
Ich finde, dass sagt auch schon eine Menge über mich aus.
Meine „Exverliebte“ hat mal über mich gesagt, dass ich ein Mensch bin, mit dem man nie alleine ist, weil ich ständig neue Leute kennenlerne und diese einlade mit uns zu kommen. Damit hat sie bis heute wohl recht.

Das Reisen ist in meiner Familie scheinbar irgendwie schon in den Genen. Mein Opa arbteite für die UNO und reiste für diese zwischen 1948 und 1981 durch fast ganz Südamerika, mein Vater arbeitete als Entwicklungshelfer und so kam es, dass auch ich schon als Kind die Welt kennen lernte.
Bis 2004 als der Tsunami nicht nur in Sri lanka war, reiste ich mit meinen Eltern durch die Weltgeschichte. Sri Lanka war für mich damals schon zu einer Art zweiten Heimat geworden und so vergrub ich mich zu Hause und wollte nicht mehr raus in die Welt, aus Angst, wie sie sich seit dem verändert haben könnte. Meine damalige Freundin hat mich dann überredet, mit ihr eine Weltreise zu machen und da die Vorstellung doch sehr romantisch klang, ging ich mit ihr doch wieder raus in die Welt.

Es kam, wie es kommen musst: Ich habe Blut geleckt (wie man in Deutschland sprichwörtlich sagt) und will mehr sehen von der Welt und da ich schon immer nach dem Motto lebte: „geht nicht gibt es nicht“, können die Ideen wie man um die Welt Reisen kann für mich gerade nicht verrückt genug seien.

Meinen ersten Reiseblogversuch habe ich auf meiner Afrikareise 2016 geschrieben, wer sich für diesen Interessiert, der findet ihn hier:

6 Monate Reise durch Afrika (und den Iran) 2016

 

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1988 – klein duden das erste Mal in Sri Lanka

 

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