Das hätte schief gehen können!

Nachdem wir so gespannt waren, darauf, was uns erwartet, gab es erst mal eine Enttäuschung…

Am Dienstag, den 09.01. waren wir das erste Mal in der Werkstatt.
Das erste Fahrzeug sah optisch zumindest schon fast fertig aus. Doch vieles war nicht so, wie wir es erbeten oder gehofft hatten. Die Box unter dem Vordersitz war zu klein und eher unbrauchbar, die Elektronik im Fahrzeug war noch gar nicht installiert, die Gurte (welche wir für die Zulassung in Deutschland brauchen) waren falsch angebracht und die Krönung des Ganzen war der Dachgepäckträger. Sehr wahrscheinlich müssen wir diesen für die Zulassung in Deutschland wieder abmontieren und aus diesem Grund haben wir dem Werkstattleiter gesagt, dass es das Wichtigste sei, dass dieser nicht mit Schrauben durch das Dach befestigt, sondern seitlich vorbei abgestützt werden soll. Sonst würden wir beim Wiederabnehmen Löcher im Dach haben, durch die dann das Wasser eindringen kann. Doch es kam, wie es kommen musste, und der neue Dachgepäckträger wurde mit 8 nicht zu kleinen Schrauben durch das Dach befestigt. Gewackelt hat er auch wie ein Lämmerschwanz und noch dazu war seine Reling so hoch, dass man nichts ohne Weiteres hätte drauf heben können.

 

Box unterm Sitz - leider viel zu klein.

Ein weiteres Problem war das Rückfenster. Im November beim Kauf der Fahrzeuge hatte ich bereits den Leiter der Werkstatt gefragt, ob er mir die Maße mitteilen kann, doch dauerte es lange, bis der Leiter auf die Nachfragen reagierte und so verzögerte sich die Antwort schließlich bis Mitte Dezember. „70×31 cm“, antwortete er mir schließlich. Das kam mir damals recht groß vor, aber er wird es schon wissen. Als wir am ersten Tag in der Werkstatt vor dem Fenster standen, kam es uns noch komischer vor. Als wir das Fenster nachgemessen haben, ist die Größe ganz anders: 54×17,5 cm.
Jetzt haben wir ein Problem, denn unser Sponsor vom SCHWARZALD PANORAMA hat bereits die Aufkleber vom Grafiker machen und drucken lassen, sowas ist in Deutschland ein teurer Spaß, teurer als hier einfach ein anderes Fenster einbauen zu lassen. Also noch etwas, das geändert werden muss.

Zu guter Letzt springt das TukTuk gar nicht erst an und die Handbremse bewirkt quasi nichts…

Beim zweiten TukTuk sieht alles noch ganz anders aus, wir sehen es nämlich gar nicht… es wird gerade erst zum Lackieren vorbereitet. Zwar ist der Motor soweit in Ordnung gebracht, aber das war es auch im Großen und Ganzen, mehr gibt es von dem Fahrzeug noch nicht zu sehen, außer ein TukTuk, das in Einzelteilen auf dem Boden rumliegt.

Wir haben also noch einiges an Arbeit vor uns .

Am nächsten Tag, Mittwoch, den 10.01., sind wir mit dem Werkstattleiter, der nur sehr widerwillig mit uns in die Werkstatt fahren will, vor Ort, damit wir ihm sagen und zeigen können, was geändert werden muss.

Er hat sich vorsorglich schon Block und Stift mitgenommen, um die lange Liste zu notieren.

Besonders wenig begeistert ist er davon, dass er den Dachgepäckträger neu montieren und das Dach austauschen soll. Widerwillig stimmt er dem aber zu. Noch weniger begeistert ist er hingegen von dem Rückfenster und so fragt er erst mal, was es kosten würde, einen neuen Aufkleber zu drucken. Ich rechne es ihm kurz vor und schließlich sieht er ein, dass es wohl doch günstiger ist, hier das Fenster zu ändern, als in Deutschland den Aufkleber neu zu drucken.

Das alles zu besprechen, dauert etwas. Immer wieder diskutieren der Mananger und sein Werkstattleiter ihre Sachen erst mal untereinander (natürlich in Tamil) und wir stehen daneben. Wir nutzen schließlich die Zeit, um uns bei den Arbeitern in der Werkstatt ein bisschen einzuschleimen und ihnen eine Kiste Coca-Cola und einige Samosas zu kaufen. Das kommt sehr gut an.

Am Ende des Besuchs diskutieren wir den Zeitrahmen, bis wann alles fertig sein muss. „Nächste Woche“, sagt der Werkstattleiter und wir teilen ihm mit, dass das nicht geht. Er schlägt vor, dass eines bis Freitag fertig sein kann und er dann das andere hinterher schicken kann. Doch das sehen wir anders, wenn wir erst mal nicht da sind, um zu gucken, wie die Arbeit vorangeht, wird alles wieder langsamer vorangehen und wer weiß, wann wir dann das TukTuk bekommen. Geschweige denn, dass wir wissen, wo er es wann hinbringen soll, zudem wir dann kaum noch auf falsche Ausführungen oder Probleme einwirken können.
Wir einigen uns schließlich, dass beide Fahrzeuge bis zum Samstag, den 13.01. fertig sein müssen. Dann hätten wir noch genau 100 Tage für unsere ca. 15.000 km.

Um sicher zu gehen, dass das alles klappt, kündigen wir an, dass wir ab jetzt jeden Tag vorbei kommen werden, um die Arbeiten zu kontrollieren.

 

Am Donnerstag, den 11.01., am Tag darauf heißt es erst mal sich um den Papierkram kümmern. Zwar haben wir die Fahrzeuge schon bezahlt, aber noch keinen Beleg, dass diese Fahrzeuge auch offiziell uns gehören – dieses steht nun an. In Indien können wir die Fahrzeuge nicht offiziell auf uns zulassen, das heißt wir müssen beim Notar ein offizielles Dokument aufsetzen, das bestätigt, dass wir die Fahrzeuge gekauft haben und offiziell mit allen dazugehörigen Pflichten Eigentümer sind. Außerdem brauchen wir noch ein zweites Dokument, das besagt, dass die Ummeldung erst in Deutschland stattfinden muss, dass wir bis Deutschland berechtigt sind, die Fahrzeuge für den bisherigen Eigentümer nach Deutschland zu fahren.

Dafür zahlen wir auch eine stolze Summe an die Werkstatt. Ein TukTuk, wie wir es haben, würde hier gebraucht normalerweise nur rund 500 Euro kosten, wir zahlen mit der Zulassung und dem Umbau zwischen 1500 und 1600 Euro, also das Dreifache.

Das Ummelden beim Notar ist eine spannende Sache, von der euch Lumi in einem anderen Bericht mehr erzählen wird.

Seit diesem Tag sind wir also offiziell Eigentümer der Fahrzeuge, auch wenn wir noch nicht Besitzer sind, denn wir haben die Fahrzeuge noch nicht. Auch sehen wir sie heute nicht. Als wir bei der Werkstatt ankommen, um beide Fahrzeuge und den Stand der Dinge zu begutachten, sind beide gerade weg. Das eine zum Schneider, das andere zur Zulassungsstelle.

Den restlichen Tag nutzen wir noch, um uns Sim-Karten zu holen. Bei dieser Gelegenheit lernen wir Noorul Huda kennen, mit dem wir uns hier in Chennai noch sehr gut anfreunden werden.

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Madhan Shankar und Noorul Huda werden uns noch in vielen Situationen in Chennai helfend zur Seite stehen. 

Freitag, 12.01. Für alle Fälle zeigen wir die Papiere der Fahrzeuge und alles, was dazu gehört, noch mal Leuten, die davon Ahnung haben.
Guter Plan! Mit nur einem kurzen Blick sieht unser Freund, dass mit der Versicherungspolice etwas nicht stimmt. Als wir im Oktober den Deal gemacht haben, sind wir damit einverstanden gewesen, dass wir einen wesentlich höheren Kaufpreis bezahlen, als in Indien üblich, wenn dafür im Gegenzug alle Papiere auf die Werkstatt zugelassen werden, das heißt Fahrzeugschein, die Fahrzeugprüfzertifikate und auch die Versicherung.
Scheinbar haben sie wohl Angst, dass uns wirklich was passiert und wir auf diese Versicherung zurückgreifen könnten, denn die Versicherung haben sie nicht auf ihren Namen zugelassen, sondern allem Anschein nach mit ausreichend Schmiergeldern dafür gesorgt, dass die Versicherungen weiterhin auf die Vorbesitzer der Fahrzeuge laufen. Die Namen in der Versicherung und im Fahrzeugschein stimmen also nicht überein. Eine Tatsache, die uns, wenn wir von der Polizei so angehalten werden, über 100.000 Rupies Strafe und die Stilllegung der Fahrzeuge kosten würde, erklärt uns ein Mitarbeiter der Polizei, den wir hier vor Kurzem kennengelernt hatten.
Außerdem wäre der Schaden auch bei den Vorbesitzern, denn sie würden dafür ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden.

Als ich den Werkstattleiter anrufe, um ihn damit zu konfrontieren, behauptet er, dass sei kein Problem, die Polizei würde dazu nichts sagen und er würde das nicht ändern.
Als ich ihm sage, dass ich mich gerade mit der Polizei deshalb beraten habe, ändert er doch schnell seine Meinung. Wir sollen die Fahrzeugpapiere von dem einen Fahrzeug sofort vorbeibringen, er würde sie unverzüglich ummelden.
Die restlichen Papiere der Fahrzeuge scheinen, auch wenn sie wild aussehen, so ihre Richtigkeit zu haben.

Wir begleiten die Papiere gleich in die Werkstatt, wo sich ein Arbeiter um die Versicherung kümmern soll, um den Stand der Arbeit zu begutachten.
Ein Fahrzeug ist wieder in der Werkstatt – und zwar das, welches nach dem Notartermin offiziell duden gehört. Es ist noch nicht ganz fertig, noch arbeiten sie daran, aber es sieht so aus, als könnten sie es tatsächlich bis morgen fertig bekommen.
Das neue Fenster ist auch drin, wesentlich größer als das alte, allerdings immer noch ein paar cm kleiner als ursprünglich vom Werkstattleiter angegeben.

Zumindest äußerlich, denn bei genauer Begutachtung fällt auf, dass sie zwar einen neuen Dachgepäckträger montiert haben, der nicht mehr durch das Dach befestigt ist, aber kein neues Dach aufgelegt haben. Mehrere Löcher sind im Dach.
Also erneut ein Anruf beim Werkstattleiter. Er ist nicht erfreut darüber. Uns ist das egal, er muss zu dem stehen, was er macht, immerhin zahlen wir einen unverhältnismäßig höheren Preis und Löcher im Dach, durch die es rein regnen kann, gehen gar nicht. Er ist nicht erfreut und unterbricht duden am Telefon regelmäßig. Er sagt, dass sei nicht möglich und nicht drin, er könne die Löcher zukleben, aber mehr nicht. duden bleibt jedoch bei seiner Meinung, dass das Dach ausgetauscht werden muss.
„Das geht aber nicht bis morgen“, sagt der Werkstattleiter, das sei so nicht möglich.
Die Papiere für das zweite TukTuk seien auch noch nicht so weit. Er kann es bis morgen Früh nicht fertig machen, denn die neue Versicherungspolice könnte er erst am Mittwoch bekommen. Er bietet uns noch mal an, dass wir schon mal mit einem Fahrzeug losfahren und er das Zweite hinterher bringen lässt.

Wir diskutieren das noch ein bisschen, doch in Anbetracht dessen, dass sie uns mit der Versicherung schon versucht haben zu betrügen, beschließen wir halt doch noch länger zu bleiben.
Wenn wir erst mal unterwegs sind, haben wir keine Möglichkeiten mehr, noch einzugreifen oder zu intervenieren. Also verschiebt sich unsere Abfahrt wohl auf Mittwoch nächste Woche – dann hoffentlich endlich…

Dennoch soll der Werkstattleiter alles andere soweit bis morgen fertig machen.
Das sei kein Problem, sagt er, natürlich würde er das machen.

Am Samstag, den 13.01 sind die Fahrzeuge natürlich noch nicht fertig. An Lumis TukTuk schweißen sie noch ein wenig am Dachgepäckträger rum und dudens TukTuk steht gerade mal wieder nicht in der Werkstatt.
Wir wollen trotzdem beide sehen und so fährt Lumi das erste Mal mit ihrem TukTuk,  uns beide und zwei der Jungs von der Werkstatt zum Schneider, wo dudens TukTuk steht.

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Lumi freut sich über ihr Fahrzeug
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duden sitzt schon mal Probe

Hier wird jetzt noch beim Glaser die Scheibe eingesetzt und dann geht es weiter mit dem TukTuk zum Hostel.

Die Versicherung für das zweite TukTuk kann auch erst nächste Woche geändert werden.

Wir beschließen, die freie Zeit über die Feiertage, die hier bis einschließlich Dienstag andauern, zu nutzen, um einer Einladung nach Trichy zu folgen, um gemeinsam mit der Familie von Noorul Hudai, dem Verkäufer vom Simkarten-Shop die Feiertage zu verbringen.

Erst am Morgen des 16.01., dienstags, sind wir wieder zurück in Chennai. Einen Tag vor unserem neuen Abfahrtsdatum. Die große Überraschung: als wir ankommen, steht immerhin ein TukTuk schon vor der Tür: Lumis – es sei fertig, bekommen wir gesagt.
Ist es auch, naja fast: beim Schweißen vom Dachgepäckträger haben sie Löcher in das Dach gebrannt und während der Arbeiten am Fahrzeug ist ihnen eine Klappe von einem Fach in der Fahrerkabine abgebrochen. Statt sie zu erneuern, haben sie sie einfach ganz abgebrochen. Beides Sachen, die noch gemacht werden müssen, also unter anderem nochmal ein Komplettaustausch des ganzen Daches.
Die Versicherung fehlt auch noch, was auch nicht anders zu erwarten war, denn schließlich waren ja noch Feiertage. Nach ein paar Diskussionen sagt uns der Werkstattleiter zu, dass die Fahrzeuge bis morgen (Mittwoch) um 12 Uhr fertig seien. Im Kopf rechnen wir schon ein paar Stunden drauf und verschieben unseren Abfahrtstermin wieder um einen Tag nach hinten.

Mittwoch, der 17.01. Eigentlich wollten wir jetzt endlich los.
Um 12 Uhr sollen die Fahrzeuge fertig sein. Morgens um 11.00 Uhr fragen wir nach und bekommen zur Antwort, dass sie bis 15.00 Uhr vor der Tür stehen würden.
Die Versicherung soll bis 12.00 Uhr fertig sein.

Gegen 13.00 Uhr bekommen wir ein Versicherungspapier via Mail zugeschickt. Wir sind gerade mit unseren Freunden aus Chennai am Essen und zeigen ihnen diese.
Es handelt sich um eine Versicherung dritter Klasse, stellen sie fest. Sie greift nur bei vom Fahrer unverschuldeten Schäden und auch nur in geringer Summe bis 300 Euro.
Vermutlich zu wenig für die Carnet de Passagé, die wir als Nächstes beim indischen Automobilclub beantragen müssen.
Wieder im Hostel sprechen wir das ganze beim Werkstattleiter an, seine Antwort lässt tief blicken, als wir ihn fragen, ob er das bitte in eine Versicherung 1. Klasse umwandeln kann:
„Mache ich nicht, darüber hatten wir nie einen Vertrag.“
Doch meint duden, hatten wir. Im November haben wir die Preise inklusive aller dazugehörigen Papiere beantragt, die wir für die Ausreise und die Fahrt nach Deutschland brauchen, und er macht ihn darauf aufmerksam, dass er uns darauf sein Wort gegeben hat und das eines Vertrags gleich ist.
„Nein ist es nicht“, sagt er, „wir hatten nie einen Vertrag, ich habe euch nur mein Wort gegeben.“
„Aber das hast du nicht gehalten“, sagt duden und bekommt von ihm nur ein Schulterzucken zurück.

Wir sind froh und machen drei Kreuze, wenn wir endlich auf der Straße sind.

Fertig?
Endlich stehen unseren BEIDEN Fahrzeuge vorm Hostel

Wenig später sind die Fahrzeuge tatsächlich da. Das Äußerliche stimmt, dafür haben sie einige andere Mängel an der Technik. Doch wir haben die Schnauze voll. Wir müssen zusehen, dass wir endlich aus Chennai weg kommen. Wir hauen deshalb Noorul und Madhen an, ob sie morgen einen Automechaniker haben, der sich um die letzte Arbeit und einen letzten Check kümmern kann. Würden wir das jetzt auch noch über die Werkstatt machen lassen, würden wir wohl noch ein paar Tage festsitzen.

Wer weiß, wenn alles gut läuft, sind wir morgen Mittag dann on the road…

Ende gut, alles gut…!

Aber keine Sorge, zeitgleich mit diesen ernüchternden Erfahrungen, haben wir unglaublich liebe und hilfsbereite Inder kennengelernt, die allein heute bereits seit knapp 12 Stunden an unseren TukTuks arbeiten (umsonst), um uns sicher auf den Weg nach Deutschland zu bringen.

Die vielen netten und hilfsbereiten Menschen, die wir hier getroffen haben, wiegen all die Probleme und Unstimmigkeiten auf, die die Kooperation mit dem Werkstattmanager uns eingebracht hat.

Gute und schlechte Menschen, solche, die dir helfen, und solche, die dich betrügen, gibt es leider überall. Umso dankbarer sind wir für die wertvollen Freundschaften, die wir in so kurzer Zeit schließen konnten.

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Soon on Youtube

….wenn alles klappt könnt ihr euch in wenigen Stunden unseren ersten V-log anschauen.

Chaotisch, laut, enthusiastisch und mit viel Liebe für euch gedreht (mit bis dato völlig unbekanntem Equipment 😂).

TukTuk to go goes to India (Part 1)

Ein Tuktuk ist kein Amphibienfahrzeug

Eine erste Idee war ja mal in Thailand zu starten,vielleicht sollten wir zu dem Plan zurückkehren.

Nun, der Start ist ja ziemlich klar, Sri Lanka soll es sein.

Die Frage ist nur, wie wir von Sri Lanka mit den Tuktuks nach Indien kommen. Aufgrund des Bürgerkrieges zwischen den Tamilischen Separatisten im Norden der Insel und den Regierungstruppen Sri Lankas, gab es jahrzehntelang keine offizielle Fährverbindung auf den Indischen Subkontinent. 2011 wurde wohl erneut eine Fährverbindung zwischen Tuticorin im indischen Bundesstaat Tamil Nadu und Colombo, der Sri Lankischen Hauptstadt, eingerichtet, allerdings soll diese bereits 2012 wieder eingestellt worden sein, angeblich wegen Überschuldung der Betreibergesellschaft. Laut einem Artikel der World Maritime News vom Juni 2015 wird eine Wiederaufnahme der Fährverbindung zwischen Indien und Sri Lanka diskutiert, da bleibt wohl erst mal nur Hoffen und Weiterverfolgen.

amphibientuktuk

Somit ist der Start schon mal nicht mehr so klar, denn wenn wir diese Wasserstrecke nicht meistern können, können wir unsere Tuktuks wohl erst in Indien kaufen und müssen sie auch dort umbauen lassen.

Eine erste Idee war ja mal in Thailand zu starten,vielleicht sollten wir zu dem Plan zurückkehren.